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   SCHLAFSTÖRUNGEN

Es      ist      wichtig,      um      ein      gutes      Lebensgefühl      und Leistungsfähig   zu   sein,   einen   guten   Schlaft   zu   haben   und sich    am    Morgen    ausgeruht    zu    fühlen.    Durchschlaf-    oder auch   Einschlafstörungen   beeinträchtigen   die   Konzentration, Kommunikation   und   das   Wohlbefinden.   Schlaflosigkeit   ist   ein sehr     verbreitetes     Leiden.     Quälendes     Wachliegen     und Erschöpfungszustände     sind     die     Folgen.     Es     gibt     viele Ursachen dafür. Manchmal      gibt      es      einfache      Gründe      die      zu      einer Schlafstörung    führen    können.    z.B.    können    spätes    und fettiges    Essen    die    Verdauung    beeinträchtigen,    eine    nicht optimale    Matratze    oder    Kissen    können    den    Liegekomfort beeinflussen.   Nehmen   Sie   den   Alltagsstress   nicht   mit   ins Bett,     sondern     versuchen     Sie     diesen     erst     abzubauen. Meditieren   Sie,   hören   Sie   entspannte   Musik.   Versuchen   Sie ungünstige   Umwelteinflüsse   wie   Lärmquellen   oder   störendes Licht zu dämmen oder gar zu eliminieren. Belastungssituationen,   die   den   Schlaf   beeinträchtigen   und sich   dann   verselbständigen   (obwohl   die   auslösende   Ursache keine   Rolle   mehr   spielt),   z.B.   Schlafprobleme,   die   während einer   Prüfungszeit   entstehen   und   dem   Betroffenen   so   grosse Sorgen    machen,    dass    er    sich    auch    nach    den    Prüfungen nicht    mehr    entspannen    und    gut    schlafen    kann.    Dieses Phänomen nennt man erlernte Insomnie. Auch   bestimmte   Substanzen,   können   den   Schlaf   ungünstig beeinflussen,      z.B.      Alkohol      und      Koffein,      langfristig eingenommene Schlafmittel sowie Psychostimulanzien. Körperliche   Erkrankungen   können   ebenfalls   eine   Ein-   oder Durchschlafstörung   bewirken,   wie   Restless   Legs   Syndrom RLS,   häufiges   nächtliches   Wasserlassen   oder   allenfalls   auch Störungen der Atmung wie die Apnoe oder Schnarchen. Im    Weiteren    können    auch    psychische    Erkrankungen    wie Depressionen,   Angststörungen   oder   auch   Wechseljahre   den Schlafrhythmus beeinflussen. Erfreuliche   oder   belastende   Situationen   können   auch   dazu führen,    dass    man    nicht    gut    einschläft    oder    in    der    Nacht häufiger   erwacht.   Dauern   diese   Schlafstörungen   länger   als vier   Wochen   an   und   bestehen   sie   an   mindestens   drei   Tagen pro Woche, so ist eine Abklärung sinnvoll. Hier   gilt   es   herauszufinden   was   den   Schlaf   stört.   Das   nicht Schlafen   können   ist   ein   Symptom.   Es   zeigt,   dass   irgendwo etwas    nicht    im    Gleichgewicht    ist.    Gedankenkreisen,    die Gedanken    nicht    abstellen    zu    können    sind    sehr    oft    das Problem.    Hier    gehen    wir    an    die    Ursache,    wann    hat    es begonnen.   Mittels   Hypnose   oder   der   Yager-Therapie   können Sie   Ihr   Schlafproblem   sehr   gut   angehen.   Ebenfalls   werden Sie      die      Selbsthypnose      erlernen.      Eine      wirkungsvolle Methode,   die   Sie   jederzeit   einsetzen   können,   nicht   nur   bei Schlafproblemen.
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Gedankenkreisen Schmerzen Unruhezustände wie Restless Legs Depression Ängste Wechseljahre
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Impressum Datenschutz mhypnose Mirjam Hug   Dipl zertifizierte Hypnosetherapeutin VSH / NGH
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Es   ist   wichtig,   um   ein   gutes   Lebensgefühl   und   Leistungsfähig   zu   sein,   einen   guten   Schlaft   zu   haben   und   sich   am   Morgen   ausgeruht zu   fühlen.   Durchschlaf-   oder   auch   Einschlafstörungen   beeinträchtigen   die   Konzentration,   Kommunikation   und   das   Wohlbefinden. Schlaflosigkeit   ist   ein   sehr   verbreitetes   Leiden.   Quälendes   Wachliegen   und   Erschöpfungszustände   sind   die   Folgen.   Es   gibt   viele Ursachen dafür. Manchmal   gibt   es   einfache   Gründe   die   zu   einer   Schlafstörung   führen   können.   z.B.   können   spätes   und   fettiges   Essen   die   Verdauung beeinträchtigen,   eine   nicht   optimale   Matratze   oder   Kissen   können   den   Liegekomfort   beeinflussen.   Nehmen   Sie   den   Alltagsstress nicht   mit   ins   Bett,   sondern   versuchen   Sie   diesen   erst   abzubauen.   Meditieren   Sie,   hören   Sie   entspannte   Musik.   Versuchen   Sie ungünstige Umwelteinflüsse wie Lärmquellen oder störendes Licht zu dämmen oder gar zu eliminieren. Belastungssituationen,   die   den   Schlaf   beeinträchtigen   und   sich   dann   verselbständigen   (obwohl   die   auslösende   Ursache   keine   Rolle mehr   spielt),   z.B.   Schlafprobleme,   die   während   einer   Prüfungszeit   entstehen   und   dem   Betroffenen   so   grosse   Sorgen   machen,   dass er sich auch nach den Prüfungen nicht mehr entspannen und gut schlafen kann. Dieses Phänomen nennt man erlernte Insomnie. Auch   bestimmte   Substanzen,   können   den   Schlaf   ungünstig   beeinflussen,   z.B.   Alkohol   und   Koffein,   langfristig   eingenommene Schlafmittel sowie Psychostimulanzien. Körperliche    Erkrankungen    können    ebenfalls    eine    Ein-    oder    Durchschlafstörung    bewirken,    wie    Restless    Legs    Syndrom    RLS, häufiges nächtliches Wasserlassen oder allenfalls auch Störungen der Atmung wie die Apnoe oder Schnarchen. Im    Weiteren    können    auch    psychische    Erkrankungen    wie    Depressionen,    Angststörungen    oder    auch    Wechseljahre    den Schlafrhythmus beeinflussen. Erfreuliche   oder   belastende   Situationen   können   auch   dazu   führen,   dass   man   nicht   gut   einschläft   oder   in   der   Nacht   häufiger erwacht.   Dauern   diese   Schlafstörungen   länger   als   vier   Wochen   an   und   bestehen   sie   an   mindestens   drei   Tagen   pro   Woche,   so   ist eine Abklärung sinnvoll. Hier   gilt   es   herauszufinden   was   den   Schlaf   stört.   Das   nicht   Schlafen   können   ist   ein   Symptom.   Es   zeigt,   dass   irgendwo   etwas   nicht im   Gleichgewicht   ist.   Gedankenkreisen,   die   Gedanken   nicht   abstellen   zu   können   sind   sehr   oft   das   Problem.   Hier   gehen   wir   an   die Ursache,   wann   hat   es   begonnen.   Mittels   Hypnose   oder   der   Yager-Therapie   können   Sie   Ihr   Schlafproblem   sehr   gut   angehen. Ebenfalls   werden   Sie   die   Selbsthypnose   erlernen.   Eine   wirkungsvolle   Methode,   die   Sie   jederzeit   einsetzen   können,   nicht   nur   bei Schlafproblemen.
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mhypnose Mirjam Hug Dipl zertifizierte Hypnosetherapeutin VSH / NGH